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Death Race

man soll es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich noch actionfilme. oder zumindest das, was ich darunter verstehe. mit echten autos, echten stuntleuten und mitreißenden sequenzen, nach denen man sich erstmal wieder aufrichtet und am liebsten der ganzen stadt high fives verteilen würde.
anders als die ganzen neuzeit blockbuster wie transformers etc, die einfach nur auf teure cgi-effekte und materialschlachten ausgelegt sind, versteht es death race ein bisschen auf dem boden zu bleiben und auf die entsprechenden szenen vorzubereiten. das erhöht die wertigkeit von jedem einzelnen autocrash und sagt nicht einfach nur "schaut was wir alles können, gebt uns euer ganzes geld".
die story war natürlich flach, vorrausschaubar und mit viel zu schnellen charakterentwicklung bestückt.
SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER
unschuldig ins gefängnis gekommen und dann beim ersten death race direkt mal nen typ mit napalm verbrannt, alles klar!
SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER
auch viele klischees mussten verbucht werden. allerdings muss man sich auch mal fragen, was dem film ein komplexere story gebracht hätte. wahrscheinlich wärs dann eher unglaubwürdig geworden. da war ein einzelschicksal, dass sich im laufe des films ein bisschen aufschlüsselt viel passender.
das war auf jeden fall nicht das letzte mal, dass ich mir den film angeschaut habe.

bewertung: 75%
Pete am 3.9.09 10:02


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James Bond - Casino Royale

auch wenn ich kein bond fan bin kann ich eigentlich sagen, dass ich die filme nie als schlecht oder verschwendete zeit empfunden habe. wenn man überlegt, was man gucken will und ist sich nicht so schlüssig, kann man mit einem bond film eigentlich nie etwas falsch machen. von den alten kannte ich nur den ein oder anderen connery und moore film. aber das kann man denke ich an einer hand abzählen. die brosnan teile habe ich alle gesehen. auch wenn die meisten sagen, dass casino royale einen neuen weg einschlägt muss ich sagen, dass er den stil der letzten filme eigentlich konsequent fortsetzt.
ich muss zugeben, dass ich über die handlung des films ein wenig fehlinformiert war. ich dachte es wird ein film, der vor den ganzen alten teilen spielt, dabei ist casino royale ja lediglich die neuverfilmung des ersten buches. das hat mich ein bisschen enttäuscht, hätte gerne eine vorgeschichte a la godfather 2 gesehen. zu story, aufbau, etc lässt sich eigentlich nicht so viel sagen, weil bond filme ja (davon abgesehen, dass es für jeden eine buchvorlage gibt) eigentlich alle gleich ablaufen. was ich aber auch nicht verurteile.
zu daniel craig als neuen bond hab ich irgendwie auch noch keine so richtige meinung. besser als brosnan ist er allemal, aber das ist auch kein kunststück. nur ob clive owen (der ja wohl ein heißer kandidat für die rolle war) oder zb christian bale nicht sogar besser gepasst hätten weiß ich nicht...
an die leute mit erinnerungsvermögen: war das vor dem krankenhaus das szenenbild aus star wars episode 2?

bewertung: 70%
Pete am 3.9.09 09:34


High Fidelity

zum ersten mal habe ich den film vor an paar jahren gesehen. irgendwann zufällig im free tv ohne etwas darüber zu wissen. das war damals ne ziemlich coole überraschung muss ich sagen. dieses wochenende war dann die zweitsichtung an der reihe und es wundert mich eigentlich, dass ich mir so lange dafür zeit gelassen habe, denn wer film und plot kennt sollte erahnen können, dass ich mich ziemlich gut mit dem protagonisten rob identifizieren kann. das ist natürlich schonmal eine gute basis, aber sicherlich nicht verpflichtend um dem film etwas abgewinnen zu können. denn der erzählstil, der durch direktes ansprechen des zuschauers in die kamera ein bisschen an trainspotting erinnert, schafft eine ziemlich vertrauliche grundlage und sympathie für rob. trotz seiner vielen fehler, macken und egoschüben.
aber auch rückblicke, robs top 5 listen und aktuelle geschehnisse bilden eine geniale rote linie durch den ganzen film.
was mir persönlich natürlich noch am meisten zugesagt hat waren die vielen kleinen ehrerbietungen an bands und alben und generell der direkte bezug zur musik. zb die arbeit im plattenladen mit den damit verbundenen diskussionen über bands aller musikepochen und sparten, robs plattensammlung, die er nach dem schluss machen mit seiner freundin autobiographisch sortiert, oder einfach nur die frage "wie stelle ich das perfekte mixtape zusammen?".
auch hier wieder das perfekte beispiel für den genannten roten faden: jede handlung, jeder rückblick wird mit musik verbunden. so gibt zum beispiel kein anderer als bruce springsteen rob den tip seine ganzen verflossenen anzurufen um dinge zu klären.
ein bisschen seltsam fand ich jack black in seiner rolle. damals war er noch nicht so bekannt wie heute, aber einen der besten musiker unserer zeit zu sehen, wie er total auf "walking on sunshine" abgeht war mehr als komisch.
alles in allem wohl das was love story und pretty woman für frauen sind. quasi ein für männer ausgelegter break-up-streifen.

bewertung: 88%
Pete am 31.8.09 10:55


Inglourious Basterds

auch wenn ich nicht der richtige bin für tarantino reviews zu abzugeben (zu subjektiv), werd ich trotzdem mal ne kleinigkeit zum film schreiben.
was mir vor dem film schon klar war, war, dass er mich nicht enttäuschen würde. selbst, wenn er die kill bill qualität nicht beibehalten könnte oder der bisher schlechteste tarantino sein würde, wusste ich, dass ich ihn trotzdem mögen würde. allerdings ist beides nicht eingetreten, sodass ich nicht nur nicht enttäuscht, sondern auch noch über meine erwartungen raus begeistert bin zugegeben: tarantino wiederholt sich ganz gerne. das hat dazu geführt, dass man manche dialoge, manche lieder, usw schon aus anderen seiner filme kannte. zumindest ähnlich. allerdings hat das den szenen nichts an anspruch oder spannung genommen. im gegenteil. die richtigen lieder, worte, schnitte an den richtigen stellen zu bringen war schon immer sein talent.
beim casting muss ich allerdings sagen bin ich besseres von ihm gewöhnt. und das sage ich nicht, weil ich till schweiger nicht mag und mir auch die ganzen andern deutschen schauspieler gegen den strich gingen, sondern weil die ein oder andere rolle einfach nicht gepasst hat. beste beispiel: hitler.
was brutalität angeht wurde tarantino wohl ein bischen nostalgisch und ging zurück zu seinem motto "ultra violent movies". uargs war das stellenweise widerlich. kaum zu glauben, dass der film schon ab 16 freigegeben ist.
was die story anging hat er es analog pulp fiction mal wieder geschafft aus wenig story einen 2 1/2 stunden film zu machen ohne das die geschichte unglaubwürdig wirkt oder irgendwelche längen zeigt. ich weiß nicht wie er das macht, aber er macht es gut!
eine entgültige bewertung werde ich erst geben wenn ich den film in der ov gesehen habe, weil er nur dann richtig authentisch wirken kann und auch nur dann seine richtigkeit hat. die basterds sprechen englisch, die nazis deutsch und die franzosen französisch. und dann kann jeder noch ein bisschen was von den andern. das hat total verwirrt, ich hoffe, dass die ov da ein bisschen aufschluss gibt.
was ich allerdings schon sehr sicher sagen kann ist, dass der film mindestens so oft wie kill bill oder death proof in meinem dvd-player landen wird.

SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER
ob es wirklich sein meisterwerk ist, wie brad pitt im letzten satz des films sagt, werde ich auch erst dann beurteilen können. tarantino selbst ist sich seiner sache ja anscheinend sehr sicher
SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER
Pete am 24.8.09 11:30


The Mighty Boosh - Season 1

yehaw! gut, wenn man sich empfehlungen direkt notiert. anders wäre diese geniale serie wohl komplett an mir vorüber gegangen. ganz schwer einzuordnen zu welcher art der comedy man das ganze zählt. wohl irgendwo zwischen slapstick und britischer sinnlos-comedy à la monty python...
im prinzip gehts ja eigentlich nur um zwei zoowärter und deren alltagsprobleme, aber jede folge muss dann so unglaublich ausarten, so skuril, dass man teilweise gar nich weiß, ob man jetzt überhaupt lachen soll... aber wenn man sich mal daran gewöhnt hat... lacht man dann doch seeehr viel! über kleine kinder im känguruhkostum, die nieder geschlagen werden, über federballspielende eisbären in der tundra, über den "spirit des jazz", dessen hut brennt usw usf.
was mir allerdings bissel komisch vorkam, war, dass keine eingespielten lacher zu hören waren. hätte ja nie gedacht, dass ich das mal vermissen werde, aber da hats gefehlt. weird.
2 der darsteller kennt man übrigens schon aus der wohl besten serie aller zeiten, it crowd. richmond und douglas.
abzug bekommt die serie für 1/2 ungewollte längen (denke 20 statt 30 min pro folge hätten gereicht) und teilweise echt miese schauspielleistung. ich denke ein schauspieler sollte nicht unbedingt über seine eigenen witze lachen...

Bewertung: 81%
Pete am 24.8.09 09:50


Silverchair - Frogstomp

was mich an so alten grunge-geschichten immer so bissel verwundert ist wie sehr die teile eigentlich rocken, man das aber gar nicht so direkt merkt. anfangs klingt das immer langweilig. so nach nebenher-hör-musik. erst wenn man sich extrem darauf konzentriert erkennt man die qualität und den anspruch der songs. wenn ich frogstomp allerdings mit alice in chains, pearl jam, live etc vergleiche muss ich schon sagen, dass die songs um einiges mehr an abwechslung zu bieten haben. allerdings auch nur innerhalb des jeweiligen lieder. hier gilt leider: kennt man eins, kennt man alle. schade. was silverchair angeht höre ich mir also lieber die moderneren alben an oder weiche auf innovativere grunge/post-grunge-bands wie die exies etc aus.

52%
Pete am 19.8.09 10:38


Evergreen Terrace | 16.08.09 | Nachtleben Frankfurt

jup. das war ein feines konzert. allerdings muss man da ein paar abstriche machen. sau haupt-manko war, dass der drummer verletzt war und so sowohl bei der vorband als auch beim hauptact gespielt hat. dementsprechend haben beide bands nicht wirklich lange gespielt, sodass ich viele lieder vermisst habe.
casey jones als vorband waren sehr gut und haben die richtigen songs gebracht (außer lessons, mimimi). allerdings muss ich sagen, dass sie auch glück mit den fans hatten, die die band gut gefeiert haben. der sänger selbst hatte nämlich bis auf bissel mikro in die fresse-drückerei nich unbedingt so viel talent ein publikum mitzureißen. und wo wir schon beim publikum sind: das war mir dann doch schon bissel zu viel hardcore-attitüde. scheiße szene-denken. ich vergleiche dieses auswendig gelernte moves "tanzen" immer ganz gerne mit diesem freestyle tanz auf den dorfdiscos früher ^^ naja wenn se meinen, hauptsache die stimmung war gut. was das angeht war ich eh froh, dass das ganze ins nachtleben umgezogen ist und nicht wie vorher geplant in der batschkappt statt fand. ich mag die batschkapp zwar, aber das nachtleben ist dann doch noch ne nummer intimer und für den personenkreis genau richtig gewesen.
evergreen terrace selbst haben dann richtig gut eingeheizt und den laden dann entgültig zum kochen gebracht. sau gut. drummer verletzt, sänger erkältet (und zwar richtig. klang schon bissel lustig ^^), aber trotzdem sau gut gerockt und gute messages rüber gebracht. wie oben schon angesprochen: nach ner 3/4 stunde wars dann aber halt auch leider schon vorbei. mir haben noch ziemlich viele lieder gefehlt muss ich sagen. von der losing all hope is freedom lief gar nichts. von burned alive by time nur "no donnie". hätte mir da noch viel mehr gewünscht. sehr gefreut widerrum hab ich mich über give em the sleeper und mad world. brave reality haben sie ja wenigens vor 2 jahren auf der persistence tour gespielt, da war der schmerz nich ganz so groß ^^
nächste tour: ich bin dabei!
Pete am 19.8.09 10:27


Knocked Up

wie dank seth rogen nicht anders zu erwarten war auch das wieder eine geniale, moderne komödie, die auch irgendwelche teenie-klischees spaß macht. rogen selbst gefällt mir schon allein deswegen so gut, weil er eben nicht ständig diesen typ spielt, der einfach keine frau abkriegt weil er dick ist ^^ irgendwie gibt es mittlerweile eh so ein paar namen, die eigentlich immer gut zusammen funktionieren. judd apatow, seth rogen, paul rudd, michael cera usw.
war eh geil, dass ich alle 5 minuten irgendwelche bekannten gesichter entdeckt hab. marshall und not-moby aus how i met your mother, wash aus firefly/serenity, windows aus fanboys (der auch hier direkt wieder star wars witze gerissen hat ^^)...
war bissel verwundert als ich vorweg gesehen hab, dass der film 2 stunden dauert, aber storytechnisch hat's die auch gut ausgefüllt und es wurde nichts reingebaut, was jetzt zu viel gewesen wäre oder so. allerdings war es schon so, dass halt ein logischer schritt dem anderen gefolgt ist. das hat die story ein bisschen einfallslos wirken lassen. aber alles in allem ein schönes filmchen, das denke ich niemand bereuen wird zu sehen.

bewertung: 74%
Pete am 19.8.09 10:05


Little Miss Sunshine

little miss sunshine gehört zu den filmen zu denen man zwar gewisse erwartungen hat, man sich auch sicher ist, dass man ihn gut finden wird, aber ihn trotzdem immer wieder vor sich herschiebt, weil man nie so die richtige motivation dafür findet. mir gings zumindest so. oft bei road movies oder dramen... gestern hab ichs endlich mal geschafft die dvd einzulegen und bin auch sehr froh darüber. der film war viel witziger und unterhaltsamer als man erwartet wenn man liest "eine familie am rande des zusammenbruchs". aber die tagline passt trotzdem wie die faust aufs auge. wie bekloppt die einfach alle sind, großartig. und genau das ist es auch was den streifen ausmacht. die liebe in die charaktere. eben nicht diese bilderbuch-klischee-charaktere, die ja ach so viel tiefe besitzen, sondern bodenständige kleine vollidioten wie du und ich. das führt natürlich zu entsprechend vielen schmunzlern, sodass ich echt zu keiner sekunde gelangweilt wurde. oft ging es auch über das schmunzeln raus, sodass ich mir bei einer szene sogar den mund zuhalten musste ^^ (wie lustig ne hupe sein kann, geil ^^).
auch positiv zu erwähnen sind kamera und bildaufbau, die teilweise so genial und kreativ waren, dass ich aus dem staunen gar nicht rausgekommen bin. zusammen mit der farbgebung (zb dem gelben vw-bus als blickfang) hat das zu einer richtig guten optik des films geführt. bsp: bus in totale (2/3 himmel, 1/3 wiese) bus hält an, kamera zoomt runter (1/3 himmel, 2/3 wiese), emojunge rennt raus und kniet sich direkt vor die kamera. sau gut!
was das weiterempfehlen angeht würde ich ihn schon als must-see einstufen. 1. weil solche filme wirklich selten sind (ist sideways eigentlich vergleichbar?) und 2. wegen dem humor.

hail to the freaks!

bewertung: 85%
Pete am 18.8.09 10:29


Public Enemies

public enemies lässt sich für mich schwierig bewerten, da er für mich irgendwo zwischen mafia-film und biopic liegt. zweiteres gefällt mir nicht und langweilt mich meistens zu tode. so schneiden offensichtlich gute filmen wie zb blow oder benjamin button meistens nicht gut ab bei bir. so muss ich auch bei public enemies leider abstriche machen, weil ich des öfteren mit längen kämpfen musste, die eigentlich nicht da waren -> persönliches problem.
technisch betrachtet gab es wenig bis nichts zu bemängeln. das problem mit der kamera war meines erachtens ein viel höheres, als das irgendein kameramann dafür kritik erhalten sollte. das problem ist high definition cinema. das selbe phänomen erscheint auch wenn man dark knight auf blue ray schaut -> diese bilder sind für unser auge ungewohnt und wir empfinden sie als störend. ich lasse mich allerdings gerne eines besseren belehren, gebe public enemies bis dahin aber keine abzüge dafür.
was die qualität des films dominiert ist schauspielerische höchstleistung. eigentlich ist es schon fast ketzerisch das bei johnny depp anzuzweifeln, aber dieser mann übertrifft sich von film zu film aufs neue. dieses charisma und diese ausstrahlung sind einfach unübertroffen. so wie er auch im film alle glauben lässt, dass ein "guter mensch" hinter dem monster john dillinger steckt, so passiert das auch mit dem zuschauer. man muss einfach sympathie für ihn empfinden.
bale war... bale halt. was er macht macht er gut und glaubwürdig. allerdings kann man bei der wahl seiner rollen nicht gerade von vielfältigkeit sprechen. gegen anfang des films hatte ich wirklich hoffnung, weil er verletzbar und stellenweise richtig pienzig war. im laufe des film hat sich das allerdings wieder relativiert und wir hatten einen gewohnten bodenständigen christian bale zurück. schade.
so. story... was lässt sich zu einer vorgegeben tatsächlich passierten geschichte schon groß sagen?! die liebesgeschichte zwischen john und billy würde zwar ausreichend beleuchtet, jedoch nicht tief genug um irgendwelche tragik zu verspüren. das hat mir einfach nicht gereicht. die rahmenstory war dafür um so genialer dargestellt. er entkommt, er wird geschnappt, er flieht, er entkommt usw... das wurde genial dargestellt und mit der richtigen menge witz unterstrichen. hier konnte ich dann schon eher spannung verbuchen. zb die stelle im wald. ich muss sagen, da musste ich doch ein bisschen aufrappeln im kinositz. und natürlich ganz zu schweigen von dem wunderbaren highlight in und nach dem kino (im film). wie schön sich das ende zugespitzt hat, hach, so gehts doch auch.


SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER

eine so perfekt dargestellte todesszene hab ich selten gesehen, beide daumen nach oben. der aufbau, die steigerung bis zum schuss durchs gesicht -> perfekt!

SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER


bewertung: 72%
Pete am 13.8.09 13:19


Neustart?

wir lassen elkino wieder aufleben!

www.myblog.de
username: elkino
passwort: elkino

namen eingeben und filme kritisieren.
kein film doppelt und so viel kommentieren wie geht

auf gehts!
Peter am 19.1.09 17:40


LA crash

Several stories interweave during two days in Los Angeles involving a collection of inter-related characters, a black police detective with a drugged out mother and a thieving younger brother, two car thieves who are constantly theorizing on society and race, the distracted district attorney and his irritated and pampered wife, a racist veteran cop (caring for a sick father at home) who disgusts his more idealistic younger partner, a successful black Hollywood director and his wife who must deal with racist cop, a Persian-immigrant father who buys a gun to protect his shop, a Hispanic locksmith and his young daughter who is afraid of bullets, and more.

guter film...f?llt schwer den irgendeiner thematik zuzuschreiben, au?er nat?rlich rassismus^^


8/10
LeTimmAy am 22.1.06 17:51


Casanova

?Casanova? ist eine romantische Kom?die basierend auf der Geschichte des legend?ren Liebhabers und seiner Suche nach der Frau seiner Tr?ume. Im Venedig des 18. Jahrhunderts entkommt der gut aussehende und unwiderstehliche Casanova nach einem ausschweifenden Liebesabenteuer nur knapp dem Galgen und steht vor einem ihm gestellten Ultimatum: noch vor dem Karneval zu heiraten oder sein geliebtes Venedig f?r immer zu verlassen. Widerwillig sucht er sich eine Braut mit der er sich verlobt nur um kurz darauf endlich die Frau seiner Tr?ume zu finden, in die er sich Hals ?ber Kopf verliebt. Unglaublicherweise f?r Casanova widersteht seine Angebetete seinem Charme und seinen Avancen. In einem Wettlauf gegen die Zeit und dem drohenden Galgen muss Casanova alle Hindernisse die sich ihm in den Weg stellen ?berwinden und die Hand seiner Traumfrau gewinnen um zu ?berleben.


Ich fand ihn gut, paar mal gelacht. Is mehr lustig als romantisch + Heath Ledger

8/10
Cathrin am 18.1.06 04:32


The Motorcycle Diaries

In den fr?hen 50er Jahren unternehmen die Studenten Che Guevara (Ga?l Garc?a Bernal) und Alberto Granado (Rodrigo De la Serna) eine abenteuerliche Reise quer durch S?damerika ?ber Chile, Peru und Venezuela. Zun?chst starten sie mit einem alten Motorrad, dann geht es zwangsweise zu Fu? weiter, auf Schiffen oder den Ladefl?chen freundlicher Fernfahrer. Im Laufe der Reise kn?pft man nicht nur romantische Bande, sondern lernt auch die soziale Wirklichkeit und politische Ungerechtigkeit auf dem gesamten Kontinent kennen.

Die politische Bewusstwerdung und Selbstfindung des gr??ten Revolution?rs des 20. Jahrhunderts dient als Basis eines romantischen Coming-of-Age-Roadmovies frei nach den Tageb?chern des Ernesto Ch? Guevara.


thematisch ziemlich gut umgesetzt. hab selbst die tageb?cher daheim (allerdings die von granado) und muss sagen, dass die echt nix wichtiges ausgelassen ham.
was mir nich so gefallen hat warn die bilder. bzw die warn nich so wie ich se mir erhofft hab. dachte da gehts eher in richtung city of god. + das ende ging zu schnell auf einmal. trotzdem wars eigentlich recht gut. seltsam.
und dann der pseudosatz "es gibt einfach zu viel ungerechtheit auf dieser welt" ^^ alter. den ganzen film ?ber hat man das auch wunderbar ohne die s?tz gecheckt... naja. ?ber den einen satz kann ich wegsehn und geb

8/10
Pete am 12.1.06 08:28


Human Traffic

The Cardiff club scene in the 90's: five best friends deal with their relationships and their personal demons during a weekend. Jip calls himself a sexual paranoid, afraid he's impotent. Lulu, Jip's mate, doesn't find much to fancy in men. Nina hates her job at a fast food joint, and her man, Koop, who dreams of being a great hip-hop d.j., is prone to fits of un-provoked jealousy. The fifth is Moff, whose family is down on his behavior. Starting Friday afternoon, with preparations for clubbing, we follow the five from Ecstacy-induced fun through a booze-laden come-down early Saturday morning followed by the weekend's aftermath. It's breakthrough time for at least three of them.

ka, was ich dem es erste ma gegeben hab... aber jetzt kriegt er mehr ^^
einfach zu cool der film
9/10
Pete am 9.1.06 08:03


The Royal Tenenbaums

Die Familie Tenenbaum ist alles andere als normal: Sohn Chas ist ein Finanzgenie, Tochter Margot eine gefeierte Autorin und Sohn Richie ein Tennis-Champion. Eigentlich w?ren die Tenenbaums eine echte Vorzeigefamilie - h?tte nicht Vater Royal Tenenbaum seine Frau Etheline samt Kindern vor 22 Jahren verlassen und damit den Niedergang der Familie heraufbeschworen. Als Royal nach zwei Jahrzehnten das Geld ausgeht, kehrt er unter Vort?uschung einer lebensgef?hrlichen Krankheit nach Hause zur?ck. Sein Ziel: die Zusammenf?hrung der Familie. Sein Problem: Aus seinen Kindern sind neurotische Exzentriker geworden, f?r die "Familie" ein Fremdwort ist.

Hmm... Die Charaktere sind f?r meinen Geschmack irgendwie zu sehr auf "Hach, was ?berzeichnen wir mal so intelligent ganz abgedrehte Charaktere!" gemacht... Hat mir einfach net so gefallen... Teile der Story ok.

5/10 Punkte
FlatLineCS am 5.1.06 23:43


The Big Lebowski

Die Dummheit zweier Geldeintreiber bringt Jeff Lebowski (Jeff Bridges), den mittellosen Alt-Hippie, mit seinem millionenschweren Namensvetter zusammen. Dessen Frau wurde entf?hrt, und das L?segeld soll ausgerechnet Loser Lebowski ?bergeben. Der Beginn einer Katastrophen-Kette, die dem Slacker zun?chst den ?berblick und schlie?lich sogar die legend?re L?ssigkeit nimmt.

Auch der siebte Film von Joel und Ethan Coen bringt stilistische Perfektion, lakonischen Erz?hlton und schrullige Figuren auf harmonischste und am?santeste Weise zusammen. Dabei paart die Geschichte dieser unwiderstehlichen, ironischen Kom?die eine Hommage an den Film noir mit Milieubeobachtungen vom Leben abseits durchschnittlicher Intelligenzwerte.


es erste ma zu ende geguckt. sonst immer nur so die erste stunde, weil ich eingepennt bin ^^
alter was ich gelacht hab. sau geil.

8.5/10 mit steigerungspotential
Pete am 3.1.06 10:13


Der Zauber von Malena

Castelcut?, ein sizilianisches D?rfchen, w?hrend des Zweiten Weltkrieges. Doch der 13-j?hrige Renato k?mmert sich nicht weiter um die noch fernen K?mpfe. Er hat zur Gen?ge mit dem eigenen Erwachsenwerden zu tun. Vor allem da pl?tzlich die anmutige Sch?nheit Mal?na auftaucht, um ihren Vater zu unterst?tzen, w?hrend ihr Mann an der Front k?mpft. Die verdreht n?mlich allen M?nnern des Ortes den Kopf und erweckt selbst in Renato ungeahnte Gef?hle. Er tr?umt davon ihr Besch?tzer zu sein, bis es pl?tzlich wirklich darauf ankommt...

wow, was man nich alles sieht, wenn man nachts nich schlafen kann. kam irgendwann gestern nacht auf zdf ^^
ziemlich gut. sch?ne bilder, sch?ne schaupl?tze... toll gemacht.

8,5/10
Pete am 2.1.06 10:26


In den Schuhen meiner Schwester

Seit dem Tod ihrer Mutter vor einigen Jahren haben die Schwestern Maggie (Cameron Diaz) und Rose (Toni Collette) allen betr?chtlichen Unterschieden zum Trotz ein ausgezeichnetes Verh?ltnis. Das wird jedoch bald einer Belastungsprobe ausgesetzt, als das verantwortungslose Partygirl Maggie nach einem Rauswurf durch die Stiefmutter in der Wohnung der braven Schwester, einer erfolgreichen Anw?ltin, Asyl sucht. Schnell verdreht sie deren Chef, in den sich Rose eigentlich gerade selbst verlieben wollte, den Kopf. Keine gute Basis f?r ein harmonisches Zusammenleben ...

Nach dem Noir-Thriller "L.A. Confidential" und dem Blue-Collar-Musical "8 Mile" ?berrascht Hollywoods Vielseitigkeitsmeister Curtis Hanson mit einer heiter-sensiblen Frauengeschichte frei nach Jennifer Weiners Bestseller "Zwei Schwestern und ein Hochzeitskleid".


sau beschissen + stinklangweilig -.-
hab eben erst erfahrn, dass den film n kerl gemacht hat. sch?men sollt er sich :/
total durchsichtig, unlustig und monoton. nie gucken plz

2/10
Pete am 29.12.05 09:50


Engel + Joe

Zu Anti, Zu Klischeebehaftet, Zu h?ssliche Tussi, Robert Stadlober, zu langweilig...

im gro?en und ganzen nicht ?berzeugt von dem film, 15 j?hriges m?del haut von zuhause ab und rutscht in die punk szene. aha. toll. bye.


3,5/10
LeTimmAy am 29.12.05 07:20


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